Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Waldsterben erhöht Nitratbelastung
Laut Studienergebnissen der Universität Freiburg führt das Waldsterben zu höheren Nitratkonzentrationen im Grundwasser. Demnach ist in den untersuchten Waldschutzgebieten, die in den Dürrejahren 2018 bis 2020 einen Waldverlust von mehr als 25% erlitten, die mittlere Nitratkonzentration von 5 Milligramm pro Liter im Zeitraum 2008 bis 2017 auf 11 Milligramm pro Liter in den Jahren 2021 bis 2022 gestiegen.
Das Waldsterben erhöht die Nitratkonzentration im Grundwasser. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Universität Freiburg in mehreren deutschen Wasserschutzgebieten durchgeführt hat. Demnach stieg die durchschnittliche Nitratkonzentration des Grundwassers in Untersuchungsarealen, die in den Dürrejahren 2018 bis 2020 einen Waldverlust von mehr als 25% erlitten hatten, von 5 Milligramm pro Liter im Zeitraum 2008 bis 2017 auf 11 Milligramm pro Liter in den Jahren 2021 bis 2022.
Allerdings variierten Zeitpunkt und Ausmaß der Nitratzunahme laut den Angaben der Hochschule deutlich. Zudem hätten nicht alle Gebiete, die von starkem Waldsterben betroffen gewesen seien, erhöhte Nitratkonzentrationen aufgewiesen. "Die Unterschiede könnten durch verschiedene Waldtypen oder zeitliche Verzögerungen zwischen dem Waldverlust und der messbaren Erhöhung von Nitratwerten verursacht sein", erläutert die Erstautorin der jetzt in der Fachzeitschrift "Earths Future" veröffentlichten Studie, Dr. Carolin Winter. Weitere Forschung sei notwendig, um die Einflüsse des Waldsterbens auf die Wasserqualität besser zu verstehen und langfristig wirksame Schutzmaßnahmen zu entwickeln. AgE
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Waldsterben erhöht Nitratbelastung
Laut Studienergebnissen der Universität Freiburg führt das Waldsterben zu höheren Nitratkonzentrationen im Grundwasser. Demnach ist in den untersuchten Waldschutzgebieten, die in den Dürrejahren 2018 bis 2020 einen Waldverlust von mehr als 25% erlitten, die mittlere Nitratkonzentration von 5 Milligramm pro Liter im Zeitraum 2008 bis 2017 auf 11 Milligramm pro Liter in den Jahren 2021 bis 2022 gestiegen.
Das Waldsterben erhöht die Nitratkonzentration im Grundwasser. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Universität Freiburg in mehreren deutschen Wasserschutzgebieten durchgeführt hat. Demnach stieg die durchschnittliche Nitratkonzentration des Grundwassers in Untersuchungsarealen, die in den Dürrejahren 2018 bis 2020 einen Waldverlust von mehr als 25% erlitten hatten, von 5 Milligramm pro Liter im Zeitraum 2008 bis 2017 auf 11 Milligramm pro Liter in den Jahren 2021 bis 2022.
Allerdings variierten Zeitpunkt und Ausmaß der Nitratzunahme laut den Angaben der Hochschule deutlich. Zudem hätten nicht alle Gebiete, die von starkem Waldsterben betroffen gewesen seien, erhöhte Nitratkonzentrationen aufgewiesen. "Die Unterschiede könnten durch verschiedene Waldtypen oder zeitliche Verzögerungen zwischen dem Waldverlust und der messbaren Erhöhung von Nitratwerten verursacht sein", erläutert die Erstautorin der jetzt in der Fachzeitschrift "Earths Future" veröffentlichten Studie, Dr. Carolin Winter. Weitere Forschung sei notwendig, um die Einflüsse des Waldsterbens auf die Wasserqualität besser zu verstehen und langfristig wirksame Schutzmaßnahmen zu entwickeln. AgE
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Waldsterben erhöht Nitratbelastung
Laut Studienergebnissen der Universität Freiburg führt das Waldsterben zu höheren Nitratkonzentrationen im Grundwasser. Demnach ist in den untersuchten Waldschutzgebieten, die in den Dürrejahren 2018 bis 2020 einen Waldverlust von mehr als 25% erlitten, die mittlere Nitratkonzentration von 5 Milligramm pro Liter im Zeitraum 2008 bis 2017 auf 11 Milligramm pro Liter in den Jahren 2021 bis 2022 gestiegen.
Das Waldsterben erhöht die Nitratkonzentration im Grundwasser. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Universität Freiburg in mehreren deutschen Wasserschutzgebieten durchgeführt hat. Demnach stieg die durchschnittliche Nitratkonzentration des Grundwassers in Untersuchungsarealen, die in den Dürrejahren 2018 bis 2020 einen Waldverlust von mehr als 25% erlitten hatten, von 5 Milligramm pro Liter im Zeitraum 2008 bis 2017 auf 11 Milligramm pro Liter in den Jahren 2021 bis 2022.
Allerdings variierten Zeitpunkt und Ausmaß der Nitratzunahme laut den Angaben der Hochschule deutlich. Zudem hätten nicht alle Gebiete, die von starkem Waldsterben betroffen gewesen seien, erhöhte Nitratkonzentrationen aufgewiesen. "Die Unterschiede könnten durch verschiedene Waldtypen oder zeitliche Verzögerungen zwischen dem Waldverlust und der messbaren Erhöhung von Nitratwerten verursacht sein", erläutert die Erstautorin der jetzt in der Fachzeitschrift "Earths Future" veröffentlichten Studie, Dr. Carolin Winter. Weitere Forschung sei notwendig, um die Einflüsse des Waldsterbens auf die Wasserqualität besser zu verstehen und langfristig wirksame Schutzmaßnahmen zu entwickeln. AgE


